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Betreffzeilen

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Würden Sie an einem hektischen Arbeitstag (10 neue E-Mails im Posteingang, den nächsten Termin in 5 Minuten und einen schlechtgelaunten Vorgesetzten vor der Bürotür) einer E-Mail mit der Betreffzeile „März Newsletter 2017“ besondere Aufmerksamkeit zukommen lassen? Vermutlich nicht und dennoch arbeiten noch immer viele Unternehmen mit langweiligen und nichtssagenden Betreffzeilen in dieser oder einer ähnlichen Form – niedrige Öffnungsraten sind die Konsequenz.

Wie aber lassen sich die wenigen zur Verfügung stehenden Zeichen nutzen, um möglichst viele Empfänger zum Öffnen der Mail zu bewegen?

Emojis sind aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken: 2015 wählte das Oxford Dictionary das Tränen lachende Emoji zum Wort des Jahres, Twitter setzt auf Emoji-Targeting und wer möchte, kann mittlerweile mit Emojis sogar baden gehen.

Analog zu der steigenden Popularität in der Gesellschaft kommen die kleinen Symbole auch zunehmend im Marketing zum Einsatz. Laut einer Analyse des Mobile Marketing Automation Anbieters Appboy ist die Nutzung von Emojis in E-Mail und Push-Nachrichten in den vergangenen Monaten um satte 775% angestiegen.

Im E-Mail Marketing bringt die Verwendung der Symbole nach wie vor einige Herausforderungen mit sich: Die Symbole werden je nach Client unterschiedlich dargestellt; unter Umständen wird sogar ein Fehlerzeichen statt dem Symbol angezeigt (mehr dazu bei René Kulka).

Wer sorgfältig testet, kann mit Emojis höhere Öffnungsraten im E-Mail Marketing erzielen. Die nachfolgenden Beispiele zeigen, dass der Kreativität dabei kaum Grenzen gesetzt sind.