Kategorie

E-Mail-Marketing

Kategorie

Während Händler in den letzten Jahren als Paradebeispiel für jegliche Facetten des E-Mail-Marketings galten, zeigt eine aktuelle Studie von Dr. Torsten Schwarz (Absolit) Mängel im Bereich der Rechtskonformität auf. Nur ein Bruchteil der Händler ist demnach rechtlich auf der sicheren Seite. Für die Studie wurde das E-Mail-Marketing von 449 Händlern aus neun Unterbranchen anhand von bis zu 125 Kriterien analysiert.

Nur jeder zweite E-Mail-Marketing-Manager ist mit den Ergebnissen seiner Arbeit zufrieden – das geht zumindest aus einer Umfrage des Bundesverbands Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V hervor.

Die Umfrage, die ausschließlich unter E-Mail-Marketing-Experten durchgeführt wurde, ergab zudem, dass E-Mail-Marketing bei den Unternehmen im Durchschnitt 17 Prozent des Marketing-Budgets ausmacht. Die Untersuchung hält auch Ergebnisse zu den wichtigsten KPI und den größten Herausforderungen bereit. Demnach ist Marketing Automation eine große Herausforderung, aber ebenso das Thema Personal.

Die E-Mail-Nutzung und damit auch das E-Mail Marketing befindet sich im permanenten Wandel: Neue E-Mail-Clients, Geräte und aktuell insbesondere Datenschutzgesetze haben Auswirkungen auf das Marketing.

Für den “State of Email”-Report beleuchtet das Team von Litmus regelmäßig die aktuellen Entwicklungen – eine Pflichtlektüre für E-Mail Marketer. Die wichtigsten Erkenntnisse aus dem Report hat Litmus kürzlich in einem Webinar vorgestellt, das jetzt als Aufzeichnung zur Verfügung steht.

Empfehlenswert ist auch die Lektüre der Q&As im Litmus-Blog, in der sich die Experten beispielsweise zu der Frage äußern, welche Relevanz ein Responsive Design für die Zustellung hat:

Fehler sind menschlich und lassen sich nie ganz ausschließen – das gilt natürlich auch für das E-Mail Marketing. Im Rahmen unserer Beratungsmandate entwickeln wir bei Saphiron für unsere Kunden deshalb umfassende E-Mail Marketing-Guidelines, mit denen die Qualität im E-Mail Marketing sichergestellt wird.

Während diese Guidelines spezifisch für das jeweilige Unternehmen erstellt werden müssen, um beispielsweise die internen Prozesse und Corporate Design-Vorgaben zu berücksichtigen, lassen sich mit der nachfolgenden generischen Checkliste bereits einige der häufig auftretenden Fehler vermeiden.