Karsten Zunke betrachtet in einem ausführlichen Artikel für das Magazin Adzine den aktuellen Stand und die Herausforderungen für das E-Mail Marketing:

Es ist schon einige Jahre her, aber manche Schlagzeilen bleiben lange im Gedächtnis. So wie diese: “E-Mail ist tot” prangte in großen Lettern damals auf der Titelseite einer Fachzeitschrift. RSS-Feeds sollten sie ablösen – für immer. Doch auch wenn die Elektropost mittlerweile in die Tage gekommen ist – und vor allem unter Teenagern schon als altmodische Kommunikationsform gilt, – die E-Mail ist nicht tot. Im Gegenteil: Laut den Internetnutzungszahlen der Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (AGOF) ist E-Mail das am häufigsten genutzte Instrument im Internet. Noch vor der Suchmaschinenrecherche und Nachrichten zum Weltgeschehen. Doch wie steht es um das E-Mail-Marketing? Lassen sich von Spam genervte Nutzer noch auf Werbe-E-Mails ein? Die Antwort lautet ja – wenn man es richtig anstellt.

Adzine: “One fits all” ist Geschichte

Ich habe einige Einschätzungen für den Artikel beigesteuert; weitere Statements gibt es auch von Ulf Richter (Optivo).

P.S.: Mit Saphiron unterstützen wir seit über 10 Jahren Unternehmen dabei, profitables E-Mail-Marketing auf- und auszubauen. Jetzt kostenlos beraten lassen!

Author

Nico Zorn ist Partner bei der CRM- und E-Mail-Marketing-Agentur Saphiron GmH, die ihre Kunden bei dem Auf- und Ausbau profitabler Kundenbeziehungen unterstützt. Zorn ist seit 1999 in der digitalen Wirtschaft tätig und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Themen E-Mail-Marketing, CRM und Loyalty. Mehr über den Autor

Beitrag kommentieren