Richard Karpinski nennt in einem Artikel auf btobonline.com drei Aspekte, die E-Mail Marketer von Bloggern lernen können (Link inaktiv)

  • Speak to customers in a human voice – auch wenn es viele Marketer nicht wahrhaben wollen: Für Kunden gibt es nichts langweiligeres als die üblichen, monotonen Standard-Floskeln in der “Sprache der Pressemitteilungen”. Weblogs hingegen sind nicht gekünstelt sondern menschlich (siehe auch Cluetrain.com).
  • Content, content, content – Weblogs-and by extension e-mail newsletters-provide companies with an opportunity to have a real, information-rich conversation with them. Auch für stupide Produktwerbung dürften sich die meisten Leser nicht interessieren.
  • Opt-in matters. Churn kills – Effective e-mail newsletter campaigns require customers to opt-in to receive them and to “re-opt-in” on a regular basis by providing useful content that keeps readers from unsubscribing. RSS-Feeds sind für den Leser noch bequemer: Der Opt-In / Opt-Out-Vorgang entfällt, der RSS-Feed muss lediglich mit einem Klick abonniert werden und kann (und das ist vermutlich die schlechte Nachricht für Marketer) genauso einfach wieder gekündigt werden. Noch ist die Verbreitung von Feedreadern eher gering, langfristig wird das Thema RSS in Bezug auf E-Mail Marketing aber sicherlich sehr interessant werden (siehe auch RSS versus E-Mail im E-Business Blog).
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Nico Zorn ist Partner bei der CRM- und E-Mail-Marketing Beratungsagentur Saphiron GmH. Zorn ist seit 1999 in der digitalen Wirtschaft tätig und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Themen E-Mail Marketing, CRM und Loyalty. Mehr über den Autor

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