Auf der Website der Internet World Business hat Ulrich Hafenbradl sechs rechtliche Aspekte aufgeführt, die von vielen Onlinehändlern beim Newsletter-Versand nicht berücksichtigt werden. Der vierte Punkt ist nicht nur für Shopbetreiber relevant und wird von vielen Newsletterversendern missachtet:

Die obligatorische Abfrage eines realen Namens bei Bestellung eines Newsletters verstößt gegen das Prinzip der Datenvermeidung. Die Namensangabe sollte daher nur optional sein.

Internet World Business: Vorsicht Falle: 6 gemeine Fehler beim Newsletter-Versand Update: Der Artikel scheint auf der IWB-Website nicht mehr online zu sein (?), kann aber im Shopbetreiber-Blog abgerufen werden.

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Nico Zorn ist Partner bei der CRM- und E-Mail-Marketing-Agentur Saphiron GmH, die ihre Kunden bei dem Auf- und Ausbau profitabler Kundenbeziehungen unterstützt. Zorn ist seit 1999 in der digitalen Wirtschaft tätig und beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit den Themen E-Mail-Marketing, CRM und Loyalty. Mehr über den Autor

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